Piraten

Piraten -Tricks gegen Handy-Überwachung

Piratenschutz durch Keskdosen und Alu-Hut

 (Köln)  Auch die Piraten in der deutschen Piratenpartei müssen mit einer verstärkten Überwachung durch die Geheimdienste rechnen, da ihr Verhältnis zum Grundgesetz, vorsichtig formuliert, zumindest zwiespältig ist. Um sich vor einer Überwachung und Ortung ihrer Handys und Smartphones zu schützen, weisen die Piraten deshalb auf der Website ihrer Piratenzeitung "Kompass" auf eine der Piratenpartei angemessene technische Lösung des Problems hin: Keksdosen! 

Piraten wirken: Drosselkom gibt weiter nach

Telekom gibt nach Piraten-Protesten nach

 (Düsseldorf) In einem Gespräch mit der "Rheinischen Post" erklärte der zukünftige Telekom-Chef Timotheus Höttges, es sei denkbar, dass der Konzern wegen des steigenden Datenverbrauchs der Kunden die angekündigte Volumengrenze für schnelles Internet-Surfen anhebe. Die Deutsche Telekom AG reagiert damit auf die zahlreichen Proteste wegen der geplanten Tempobremse für Internet-Vielnutzer. 

"Aus" für die Piratenpartei?

Piratenpartei vor dem Ende

 (Berlin)   Nach den letzten Umfrage-Ergebnissen des ZDF-Politbarometers ist die Piratenpartei auf zwei Prozent abgestürzt. Bestätigung findet dieses Ergebnis in einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Mafo für "Handelsblatt Online". Für die Mehrheit der Wähler wäre ein Ende der Piratenpartei kein großer Verlust. 

Piratenpartei: Mangelhafte Zahlungsmoral

 (Hannover)   Nach dem heutigen Spiegel-Bericht, daß von 2.847 Mitgliedern der Piratenpartei Niedersachsen nur zwei Piraten in diesem Jahr ihren Mitgliedsbeitrag bezahlt haben, ging eine Welle der Entrüstung durch die Partei. Von den Bremer Piraten soll noch niemand seinen fälligen Partei-Beitrag entrichtet haben.